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Kultur in der Corona-Krise: Abgesang oder Neustart?

Dr. Wolfgang Heubisch, Vizepräsident des Bayerischen Landtags, Bayerischer Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst a.D. sowie kulturpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Bayerischen Landtag diskutiert mit Vertretern aus Kunst und Kultur über Wege aus der Corona-Krise.

Corona hat die Kunst- und Kulturszene fest im Griff: Es gibt kaum Konzerte, Theater oder Kino, wenig Museen und Veranstaltungen nur mit Abstand. Die Auswirkungen der Pandemie sind dramatisch. Einnahmeausfälle wirken für Kulturschaffende wie Kultureinrichtungen existenzbedrohend. Der Bund hat eine Milliardenhilfe für die Kultur aufgelegt, auch Bayern hat ein millionenstarkes Programm.

Dennoch: Die Hilfen erreichen nicht jeden und je länger die Rückkehr zur Normalität dauert, desto dramatischer wird die Lage für Künstlerinnen und Künstler. Dabei hat die Krise auch eine neue Wertschätzung für die Kultur offenbart: Ohne Kunst, Kultur und Veranstaltungsorte fehlt Lebensqualität, sie sind existentiell für Diskurs und Demokratie. Zudem wurden in der Pandemie neue, unter anderem digitale künstlerische Formate und Vertriebswege etabliert.

Wie geht es aber jetzt, im Zuge der schrittweisen Wiederöffnung des Kulturlebens, weiter mit den Künsten: Abgesang oder Chance? 

Zu Gast auf dem Podium sind: 

  • Barbara Mundel (Intendantin Münchner Kammerspiele)
  • Carola Kupfer (Präsidentin Bayerischer Landesverband der Kultur- und Kreativwirtschaft)
  • Prof. Hans-Jürgen Drescher (Präsident Theaterakademie August Everding)
  • Anna Kleeblatt (Verband der Münchener Kulturveranstalter e. V.)
Donnerstag, 17. September 2020, 19:00 Uhr - 20:30 Uhr

Digitale Veranstaltung

Teilnehmende:
  • Wolfgang Heubisch

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