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Was die Welt zusammenhält – Kulturgespräch in Krisenzeiten

Ob Solo-Selbständige, Galeristen oder Veranstalter: Für die Kunst- und Kulturschaffenden in Bayern ist die Corona-Krise existenzbedrohend. Den zaghaften Lockerungen, auf den die Szene kreativ und mit viel Herzblut reagiert hat, folgt nun mit dem zweiten Lockdown wieder eine Phase der Perspektivlosigkeit. Zwar springen Bund und Bayern den Kulturschaffenden mit Hilfspaketen zur Seite. Allerdings kommen die finanziellen Hilfen längst nicht bei allen an – und je länger die Rückkehr zur Normalität dauert, desto dramatischer wird die Lage.

Bayern ist Kulturstaat. Und Kultur ist ein hohes Gut, sie ist systemrelevant. Sie ist mehr als Unterhaltung und Zeitvertreib. Sie ist wichtig für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und damit für unsere Demokratie. Die Kultur- und Kreativwirtschaft ist überdies für Bayern ein relevanter Wirtschaftsfaktor: 400.000 Menschen sind in Freistaat im kreativen Bereich erwerbstätig. Gemessen an der Bruttowertschöpfung ist sie damit die drittwichtigste Branche.

In der Podiumsdiskussion "Was die Welt zusammenhält – Kulturgespräch in Krisenzeiten" will der Oberpfälzer FDP-Landtagsabgeordnete und selbstständige Musiklehrer Christoph Skutella Chancen und Perspektiven der Kunstszene beleuchten und über Auswege aus der Krise debattieren. 

Seine Gesprächspartner sind:

  • Lukas Höllerer (das sündikat e.V.)
  • Christoph Thomas (Förderkreis für Kammermusik e.V.)
  • Wolfgang Meidenbauer (Geschäftsführer vom Landestheater Oberpfalz)
  • Dr. Wolfgang Heubisch (Kulturpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Bayerischen Landtag)
Mittwoch, 18. November 2020, ab 19:30 Uhr

Web Talk

Teilnehmende:
  • Wolfgang Heubisch
  • Christoph Skutella

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